Gesundheitswesen

Die hygienische Händetrocknungsmethode für den Gesundheitssektor

Die Einrichtungen in Krankenhäusern, Arztpraxen oder Pflegeheimen müssen besondere Forderungen erfüllen. Neben Hygiene und leichter Bedienbarkeit für die Patienten stehen Reinigungs- und Desinfektionsmöglichkeiten für das Personal im Fokus. Berührungslose Armaturen wie der Dyson Airblade™ Tap sind auf die Erfordernisse dieser Einrichtungen abgestimmt.

Marienhausklinik Bitburg

“ In den Toiletten im Besucherbereich haben wir vorher Papierhandtücher eingesetzt. Das war unbefriedigend. Immer lag Papier auf dem Boden. Mit unseren Vorstellungen von Sauberkeit ließ sich dies nicht länger vereinbaren. Wir haben uns deshalb für den Dyson Airblade™ Händetrockner entschieden. Mit dieser Lösung sind wir sehr zufrieden. Der Dyson Airblade™ Händetrockner ist schnell, umweltfreundlich und hygienisch.”

Paul Schares,
Hygienefachkraft, Marienhausklinik Bitburg

 

Mehr als 100 Jahre ist es her, dass die Franziskanerinnen von Waldbreitbach das „Hospital der Stadt Bitburg“ bezogen. In jenem Jahr 1896 wurden 206 Kranke behandelt. 2009 liegt die Zahl der Patienten in der Marienhausklinik Bitburg bei mehr als 10 000.

Das zur Marienhaus GmbH, einem der großen christlichen Krankenhausträger in Deutschland, gehörende Krankenhaus, hat sich zu einer modernen Klinik entwickelt, die bei den Patienten und ihren Angehörigen, aber auch beim Klinikpersonal geschätzt wird.

Im Februar 2009 wurde die Klinik im bundesweiten Wettbewerb „Great Place to Work” vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales ausgezeichnet und kann sich damit zu den besten Arbeitgebern im deutschen Gesundheitswesen zählen.

Der hohe Anspruch an eine hohe Versorgungsqualität und optimale Bedingungen für Patienten, Besucher und Mitarbeiter war es auch, der den kaufmännischen Direktor des Krankenhauses, Dr. Patrick Frey, die Situation in den für die Besucher vorgesehenen Toilettenräume der Marienhausklinik kritisch in den Blick nehmen ließ.

Dort war die Situation nämlich nicht wie gewünscht. Paul Schares, Hygieneexperte in der Marienhausklinik: „In den Toiletten im Besucherbereich haben wir vorher Papierhandtücher eingesetzt. Das war unbefriedigend. Immer lag Papier auf dem Boden.“

Eine Lösung musste gefunden werden. Zwar gab es in Krankenhäusern jahrelang nur eine akzeptierte Methode, die Hände zu Trocknen: Papierhandtücher. Allerdings hat die Verwendung von Papierhandtüchern eine Reihe von gravierenden Nachteilen. Papierhandtücher sind teuer in Anschaffung und Entsorgung und weder umweltfreundlich noch nachhaltig.

Die Lösung war der Dyson Airblade™ Händetrockner, ein Hochgeschwindigkeits- Händetrockner, bei dem mit einer Geschwindigkeit von 640 Kilometer pro Stunde die Luft durch einen nur 0,3 Millimeter breiten Schlitz gepresst wird. Der dadurch entstehende Hochgeschwindigkeitsluftstrom streift das Wasser quasi von den Händen, die in nur 10 Sekunden getrocknet werden.

Antimikrobielle Silberzusätze in der Gehäuseoberfläche des Händetrockners hemmen Bakterien- und Pilzwachstum. Durch den Verzicht auf Heizelemente wird auch deutlich weniger Energie verbraucht als bei einem Warmluft-Händetrockner. Während bei herkömmlichen Händetrocknern mit der warmen Luft auch Bakterien der umgebenden Waschraumluft auf die Hände geblasen werden, entfernt beim Dyson Airblade™ Händetrockner ein Filter über 99,9 Prozent der Bakterien aus der angesaugten Luft.

Paul Schares ist mit dieser Lösung sehr zufrieden. „Der Dyson Airblade™ Händetrockner ist schnell, umweltfreundlich und hygienisch.“

 

 

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